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Glück Auf im historischen Erzgebirge!
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| Das Erzgebirge bekannt als das deutsche Weihnachtsland ist eine Region mit einer vielfältigen und traditionellen Geschichte. Begründet durch die reichen Silbererzfunde im 15. und 16. Jahrhundert entwickelte sich hier in Folge der Erschöpfung der Funggruben im Bergbau eine neue, bis heute fortdauernde Tradition, die erzgebirgische Holz- und Volkskunst. |
Alles begann mit der Suche nach Erzen
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Die erzgebirgischen Bergleute waren in den Gruben neben der Gewinnung des Silbererzes vor allem viel mit der Nutzung des Rohstoffes Holz befasst. Stollen, die unterirdischen Gänge wurden mit Holzbohlen gesichert, Tragegefäße, Fahrten (Leitern), Hunte, Wasserräder und Pochwerke gebaut. Sie besaßen deshhalb viel Erfahrung bei der Bearbeitung von Holz.
Um ihren kargen Heuerlohn aufzubessern und die Familie ernähren zu können fertigten die Bergmänner nach Feierabend holzgeschnitzte Gegenstände, Figuren, Buckelbergwerke u.v.m. |
Was Sie schon immer wissen wollten ...
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Die Zither - ein Volksinstrument
Dieses Saiteninstrument ist seit dem 18. Jahrhundert in Gebirgsländern verbreitet.
Um 1830 hatte es nur zwei bis drei durch Fingerdruck verkürzbare und bis zu siebzehn unverkürzbare Saiten.
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Hier gibt es u.a. einen Veranstaltungskalender und das redaktionell gepflegte Linkverzeichnis des Erzgebirges. |
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